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Förderung/Finanzierung

Förderung/Finanzierung

Welche Möglichkeiten der Finanzierung für eine Photovoltaikanlage gibt es?

Neben dem Eigenkapital gibt es viele verschiedene Finanzierungsmöglichkeiten. Zum einen der übliche Bankkredit z.B. zur Finanzierung von Bauvorhaben, zinsgünstige Darlehen und Förderprogramme der KfW Bankengruppe (Kreditanstalt für Wiederaufbau) sowie diverser anderer Finanzinstitute. Des Weiteren gibt es Geldgeber, welche die Photovoltaikanlagen über Leasing oder Contracting vorfinanzieren. Die Besicherung erfolgt in der Regel über bankübliche Sicherheiten. Die Einspeisevergütung, die ersparten Kosten für eigenverbrauchten Strom oder die Einnahmen aus der Stromlieferung wirken sich vorteilhaft auf die Konditionen aus.

Wir funktioniert die Einspeisevergütung?

Für jede erzeugte Kilowattstunde Strom wird dem Betreiber einer Photovoltaikanlage (bis zu einer Leistung von 500 kWp) über einen Zeitraum von 20 Jahren eine feste Vergütung für den eingespeisten Strom garantiert. Die Höhe der Vergütung ist im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) festgelegt. Diese sinkt jedoch seit einigen Jahren stetig, so dass es heutzutage deutlich lukrativer ist, den erzeugten Solarstrom selbst zu verbrauchen.

Werden Batteriespeichersysteme gefördert?

Das KfW- Programm Erneuerbare Energien „Speicher“ unterstützt die Nutzung von stationären Batteriespeichersystemen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage, die an das elektrische Netz angeschlossen ist, durch zinsgünstige Darlehen der KfW und durch Tilgungszuschüsse, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) finanziert werden. Gefördert werden: Die Neuerrichtung einer Photovoltaikanlage oder PV-Anlage nicht älter als 6 Monate in Verbindung mit einem Batteriespeichersystem, wobei der reguläre Fördersatz von max. 600 Euro/kWp gilt. Sowie die Nachrüstung (bestehenden Photovoltaikanlage älter als 6 Monate) sofern die Inbetriebnahme erst nach dem 31.12.2012 erfolgt ist. [Stand: Mai 2015]

Kann man eine Photovoltaikanlage steuerlich abschreiben?

Photovoltaikanlagen gelten steuerlich als selbständige bewegliche Wirtschaftsgüter und sind steuerlich absetzbar. Anlageneigentümer können zwischen verschiedenen Absetzungsformen (Investitionsabzug, Sonderabschreibung, lineare Abschreibung) wählen, sich die Umsatzsteuer direkt erstattet lassen und neben den Anschaffungskosten auch die Kosten des Betriebs und der Wartung geltend machen.

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